slm nv

einstufige kreiselpumpemit magnetkupplung

Fördermenge

max. 3.500 m³/h

Förderhöhe

max. 220 m

Temperaturbereich

-120 °C bis +450 °C

Druckstufe

max. PN 400

key facts

  • Ausführung nach DIN EN ISO 2858 / DIN EN ISO 15783
  • Wartungsfreie Permanent-Magnetkupplung
  • Modulares Baukastensystem
  • Keine dynamischen Dichtungen, Produktraum/Atmosphäre getrennt durch Spalttopf
  • Lebensdauerfettgeschmierte Lager im Standard

KONSTRUKTIONSMERKMALE

  • Einstufige Kreiselpumpe in Prozessbauweise
  • Permanentmagnetkupplung
  • Wartungsfreundlich
  • Trennung Produktraum/ Atmosphäre durch Spalttopf
  • Lagerträger mit öl- oder lebensdauer-fettgeschmierten Wälzlagern; optional: Blockausführung
  • Produktgeschmierte Gleitlager; Standardwerkstoff Siliciumcarbid (SSiC); Alternativwerkstoffe auf Anfrage (z.B Kohle, WOC etc.)

TECHNISCHE DATEN

Fördermenge Q 3.500 m³/h
Förderhöhe H max. 220 m
Temperatur t -120 °C bis +400 °C
Druckstufe p max. PN 400

MEDIEN

  • Säuren
  • Laugen
  • Kohlenwasserstoffe
  • Aggressive, explosive und toxische Medien
  • Flüssiggase
  • Wärmeträger
  • Kälteträger
  • Feststoffbeladene Medien
  • Viskose Medien

WERKSTOFFE STANDARDAUSFÜHRUNG

  • Spiralgehäuse: 1.4408 oder 1.0619
  • Laufrad: 1.4408
  • Spalttopf: 1.4571/2.4610
  • Magnetträger: 1.4571
  • Gleitlagerung: Siliciumcarbid
  • Zwischenlaterne: 1.0619
  • Lagerträger: 0.7043
  • Sonstige Werkstoffkombinationen auf Anfrage

Fördermenge

max. 3.500 m³/h

Förderhöhe

max. 220 m

Temperaturbereich

-120 °C bis +400 °C

Druckstufe

max. PN 400

key facts

  • Keine Ausrichtung von Pumpe und Motor notwendig
  • Keine Kupplung und Kupplungsschutz notwendig
  • Keine Kugellager
    • Pumpe benötigt keine zusätzliche Wartung
    • Keine Öl-Schmierung notwendig
    • Niedriger Geräuschpegel
  • Geringe radiale Auslenkung des Laufrades aufgrund kurzer Welle und Wellenüberstandes
  • Verwendung von Standard IEC und NEMA Motoren mit hohem Wirkungsgrad im Vergleich zu Spaltrohrmotorpumpen
    • Bessere Verfügbarkeit
    • Leichtere Wartung des Motors vor Ort möglich
  • Keine Verwendung von schweren API Grundplatten notwendig

KONSTRUKTIONSMERKMALE

  • Blockbauweise
  • Prozessbauweise
  • Magnetkupplung
  • Leckagefrei
  • Horizontale Aufstellung
  • Modulares Baukastensystem

TECHNISCHE DATEN

Fördermenge Q= 3.500 m³/h
Förderhöhe H= max. 220 m
Temperatur t= -120 °C bis +450 °C
Druckstufe p= max. PN 400

MEDIEN

  • Säuren
  • Laugen
  • Kohlenwasserstoffe
  • Aggressive, explosive und toxische Medien
  • Flüssiggase
  • Wärmeträger
  • Kälteträger
  • Feststoffbeladene Medien
  • Viskose Medien

WERKSTOFFE STANDARDAUSFÜHRUNG

  • Spiralgehäuse: 1.4408 oder 1.0619
  • Laufrad: 1.4408
  • Spalttopf: 1.4571/2.4610
  • Magnetträger: 1.4571
  • Gleitlagerung: Siliciumcarbid
  • Zwischenlaterne: 1.0619
  • Sonstige Werkstoffkombinationen auf Anfrage

Fördermenge

max. 1.200 m/h

Förderhöhe

max. 215 m

Temperaturbereich

-50 °C bis +300 °C

Druckstufe

max. PN 400

KEY FACTS

  • Druckstufe bis max. PN 400
  • Ausführung nach DIN EN ISO 2858 / DIN EN ISO 15783
  • Wartungsfreie Permanent-Magnetkupplung
  • Modulares Baukastensystem
  • Keine dynamischen Dichtungen, Produktraum/Atmosphäre getrennt durch Spalttopf
  • Lebensdauerfettgeschmierte Lager im Standard

KONSTRUKTIONSMERKMALE

  • Einstufige Kreiselpumpe
  • Prozessbauweise
  • Hochdruckausführung
  • Magnetkupplung
  • Leckagefrei
  • Horizontale Aufstellung
  • Modulares Baukastensystem
  • Ölgeschmierte Wälzlagerung

TECHNISCHE DATEN

Fördermenge Q 3.500 m³/h
Förderhöhe H max. 220 m
Temperatur t -120 °C bis +450 °C
Druckstufe p max. PN 400

MEDIEN

  • Säuren
  • Laugen
  • Kohlenwasserstoffe
  • Aggressive, explosive und toxische Medien
  • Flüssiggase
  • Wärmeträger
  • Kälteträger
  • Feststoffbeladene Medien
  • Viskose Medien

WERKSTOFFE STANDARDAUSFÜHRUNG

  • Pumpengehäuse: 1.4571
  • Laufrad: 1.4408
  • Spalttopf: Titan
  • Magnetträger: 1.4571
  • Gleitlagerung: Siliciumcarbid
  • Zwischenlaterne: 1.0619
  • Lagerträger: 0.7043
  • Sonstige Werkstoffkombinationen auf Anfrage

NACHSETZZEICHEN (AUSFÜHRUNGEN):

H1 beheiztes Pumpengehäuse
H2 beheizte Zwischenlaterne
S Wärmesperre ohne Sekundärabdichtung
W Wärmesperre mit Sekundärabdichtung
F Innenfilter
Z, C Spalttopf aus Zirkonoxid (Z); Spalttopf kunststoffausgekleidet CFK (C)
E1 externe Einspeisung, interne Teilstrombohrungen verschlossen
E2 externe Spülung / Entlüftung, interne Teilstrombohrungen offen
E1F externer Teilstrom mit Hauptstromfilter nach DGRL
OT Pumpe ohne Teilstrom, siehe Beschreibung SLM NV OT
Doppelschaliger Spalttopf Doppelschaliger Spalttopf
J Inducer
L Sekundärabdichtung zwischen den Wälzlagern

AUSFÜHRUNGSVARIANTEN

Die Pumpen sind mit einem Heizmantel am Pumpengehäuse (H1) und/oder mit einem Heizmantel in der Zwischenlaterne (H2) ausgerüstet. Beide Heizmäntel können zusammen mit einer Umführungsleitung verbunden oder separat ausgeführt sein. Die Heizmäntel sind in der Standardausführung für einen Arbeitsdruck von 16 bar bei 200°C (Dampf) bzw. 6 bar bei 350°C (Wärmeträgeröl) ausgelegt. Sinngemäß können die Heizmäntel auch zur Kühlung verwendet werden.

Die Wärmesperre sorgt als Bauteil zwischen dem Lagerträger (bei der Lagerträgerausführung) oder dem Antriebsmotor (bei der Blockausführung) und der Hydraulik für Wärmeabfuhr. Dadurch werden die Wälzlagertemperaturen im Antriebsbereich bei Förderung von warmem Fördergut reduziert. In die Wärmesperre kann zusätzlich ein Radialwellendichtring eingebaut werden, der zum Magnettreiber hin abdichtet. Der Dichtring sorgt als Sekundärabdichtung dafür, dass bei einer Spalttopfleckage das Produkt nicht unmittelbar in die Umgebung austritt. Voraussetzung für den Einsatz der Sekundärabdichtung ist die Überwachung des Magnettreiberraums, um Leckage rechtzeitig zu erkennen.

Bei Förderung feststoffbeladener Fördergüter sorgt der Innenfilter dafür, dass keine unzulässig großen Feststoffpartikel in die Teilstromkanäle und somit in die Magnetkupplung bzw. in die Gleitlagerung gelangen können.

Dieses Spalttopfmaterial generiert in der Magnetkupplung keine Verlustleistung. Zum Einsatz kommt dieser Spalttopf, wenn ein möglichst hoher Pumpenwirkungsgrad gewünscht ist oder wenn die Erwärmung des Produkts durch die Verlustleistung vermieden werden muss.

Dieser Spalttopf ist zweiteilig und besteht aus einem kohlefaserverstärkten Außentopf und einem PTFE-Innentopf. In diesem Spalttopf entsteht keine Verlustleistung und somit keine Wärme. Der Spalttopf wird eingesetzt, wenn ein möglichst hoher Pumpenwirkungsgrad verlangt wird oder wenn die Erwärmung des Produkts durch Wirbelstrom vermieden werden muss.

Die externen Anschlüsse erlauben eine externe Spülung, Einspeisung oder auch Entlüftung. Der Anschluss E1 wird eingesetzt, wenn eine dauerhafte externe Einspeisung in den Magnetantrieb gewünscht ist, der Anschluss E2 eignet sich zur kurzzeitigen Spülung oder auch zur externen Entlüftung der Magnetkupplung.

Der selbstreinigende Hauptstromfilter wird bei Förderung von Produkten mit mäßiger Feststoffbeladung eingesetzt. Hierbei wird der Teilstrom über den Hauptstromfilter und einer Umführungsleitung in die Magnetkupplung geführt. Die internen Teilstrombohrungen von der Hydraulik zur Magnetkupplung sind verschlossen.

Die Ausführung ohne Teilstrom wird bei starker Feststoffbeladung des Fördergutes eingesetzt. Der Gehäusedeckel besitzt zwei externe Anschlüsse zum Befüllen und Entleeren des Spalttopfraumes. Die spezielle Ausführung des Gleitlagers sorgt dafür, dass keine Feststoffe vom Produktraum in den Magnetkupplungsbereich gelangen.

Wenn ein hohes Maß an Sicherheit gefordert wird, kann die Ausführung mit doppelschaligem Spalttopf eingesetzt werden. Es handelt sich dabei um zwei ineinanderliegende Spalttöpfe, die jeder für sich auf die Betriebsbedingungen ausgelegt sind. Bei Beschädigung eines der beiden Spalttöpfe bleibt das System dicht. Der Raum zwischen den beiden Spalttöpfen kann überwacht werden.

Bei sehr geringen NPSH-Werten in der Anlage, werden häufig Inducer eingesetzt. Sie reduzieren spürbar den Pumpen-NPSH, über den gesamten Betriebsbereich, ohne dabei die Pumpencharakteristik zu verändern. Eine Nachrüstung vorhandener Pumpen ist, in den meisten Fällen, ohne größere Umbaumaßnahmen möglich.

Die Sekundärabdichtung besteht aus einem Hochleistungs-Radialwellendichtring, welcher dafür sorgt, dass im Falle einer Spalttopfleckage kein unmittelbarer Produktaustritt an der Antriebswelle erfolgt.