dsp-4c

doppelflutigeschraubenspindelpumpemit wellendichtung

Fördermenge

max. 5.000 m³/h

Differenzdruck

max. 100 bar

Temperaturbereich

-120 °C bis +350 °C

Viskosität

max. 100.000 mPas

KEY FACTS

  • Design nach API 676, 3rd Edition
  • Wartungsfreundliches „PLUG & PUMP“ Cartridge Design
  • Trockenlauffähig mit doppelwirkenden Dichtungen
  • Geeignet für nahezu alle Flüssigkeiten, inkl. Mehrphasengemische und Polymere

KONSTRUKTIONSMERKMALE

  • Maximale Anwendbarkeit
  • Variables Rotor-Design
  • 'Plug & Pump'-Cartridge Design
  • Momentenübertragung zwischen Antriebs- und Laufspindel über pfeilverzahnte Zahnräder
  • Spindeln aus einem Stück gefertigt
  • Im energieeffizienten Design
  • Geringe Pulsationen
  • Design für niedrige NPSHR-Werte
  • Maximale Durchbiegung begrenzt auf 50% des Umfangsspaltes zwischen Gehäuseeinsatz und Spindeln bei maximalen Betriebsbedingungen
  • Wellenabdichtung mit dem Einsatzfall entsprechenden Spül- und Sperrflüssigkeitssystemen

TECHNISCHE DATEN

Leistungsbereich
Fördermenge Q= max. 5.000 m³/h (22.000 GPM)
Differenzdruck P= max. 100 bar
Viskosität max. 100.000 mm²/s (cSt)
Temperatur bis +350 °C

Höhere Fördermengen auf Anfrage

MEDIEN

  • Viskose Medien mit einer bestimmten Menge an Feststoffen
  • Schmieröle, Rohöle oder Heizöle
  • Bitumen
  • Teer
  • Asphalt
  • Fette
  • Harze
  • Reststoffe
  • Mehrphasenprodukte mit Flüssikeiten, Gasen und Feststoffen

WERKSTOFFE

Pumpengehäuse 1.0619 / 1.4408 / 1.4470 / 1.4469
Gehäusedeckel 1.0425 / 1.4571 / 1.4462 / 1.4501
Spindeln 1.7227 / 1.4542 / 1.4571 / 1.4462 / 1.4501
Wellenabdichtung abhängig vom Einsatzfall

Auf Anfrage können Klaus Union Schraubenspindelpumpen, Baureihe DSP-4C, in Sonderwerkstoffen angeboten werden, die dem gewünschten Anwendungsbereich genügen.

AUSFÜHRUNGSVARIANTEN

Die Pumpen sind mit einer Fußheizung (H4) ausgerüstet. Die kann zusammen mit einer Umführungsleitung verbunden oder separat ausgeführt sein. Sie ist in der Standardausführung für einen Arbeitsdruck von 16 bar bei 200°C (Dampf) bzw. 6 bar bei 350°C (Wärmeträgeröl) ausgelegt. Sinngemäß kann sie auch zur Kühlung verwendet werden.

Durch die Wärmesperre (W) werden die Wälzlagertemperaturen im Antriebsbereich bei Förderung von warmem Fördergut reduziert.